Gedankensplitter

In dieser Rubrik finden sich Blogbeiräge zu Themen, die mich beschäftigen sowie Hinweise zu Projekten, die ich interessant finde.


Ein Hoch auf das freie Spiel!

Ich neige dazu, mit den Kindern viel zu unternehmen. Die Rubrik Ausflüge in diesem Blog ist der Beweis dafür. Manchmal erinnert mich Jonas jedoch daran, dass er einfach nur zu Hause spielen möchte.

Letzte Woche waren wir dann in unserem "Bärgji" Ze Gartu in den Ferien. (Mein Vater renoviert dort zusammen mit seiner Schwester ein altes Saaserhaus. Es ist ein Traum). Die Kinder haben sich dort einfach selbst beschäftigt. Draussen, drinnen, bei Sonnenschein und Regen. Ich war fasziniert.

Es braucht manchmal so wenig (Programm und/oder Spielsachen). Deshalb hier  ein paar Gedanken zum freien Spiel und Argumente, weshalb ich Jonas' Wunsch öfters beherzigen sollte:

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Vollzeit/Teilzeit, ist das echt die grosse Frage?

Ich gebe es zu: Ich bin nicht gerne Hausfrau. Ich gehe gerne einkaufen und koche gerne. Es macht mir nichts aus, schmutzige Kleider zu waschen, aber ich mag nicht bügeln. Ich lebe gerne in einer aufgeräumten, sauberen Wohnung, aber ich mag nicht putzen. Und was dazu kommt: Ich kann es auch gar nicht so gut, das Bügeln und Putzen. Viel lieber gehe ich einer Erwerbstätigkeit nach und widme mich auch beruflich den Themen, die ich während sechs Jahren studiert habe.

Was mich veranlasst dies zu schreiben ist die Titelstory im aktuellen "wir eltern", die ich heute in der Gemeindebibliothek gelesen habe.

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Kinder-4.ch - Ein sinnvolles Videoprojekt

In ihren ersten Lebensjahren lernen Kinder so viel wie in keiner späteren Lebensphase. Sie sind neugierig. Sie erkunden die Welt mit allen Sinnen. Der Alltag steckt voller Gelegenheiten, etwas Neues zu entdecken..40 Kurzfilme (in 13 verschiedenen Sprachen) machen anschaulich, was bei einer kindlichen Entdeckungsreise alles geschieht.

 

Die Kurzfilme sind im Rahmen eines Projekts der Bildungsdirektion des Kantons Zürich entstanden.

Hier gehts zu den Filmen.

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Leben und arbeiten wo andere Ferien machen

Zermatt ist international, mondän, ein Bergdorf. Als Familie in Zermatt zu leben ist reizvoll und abwechslungsreich, manchmal auch irritierend. Die Menschen von Zermatt sind innovativ und traditionsbewusst zugleich. Bis vor zwei Jahren habe ich in Zermatt gelebt und in Bern gearbeitet. Beim Pendeln blieb viel Zeit zum Arbeiten, Lesen, von der Arbeit Abstand nehmen. Bei der abendlichen Ankunft in Zermatt konnte ich jeweils direkt in den Wochenendmodus wechseln, Zermatt war für mich gleichbedeutend mit Freizeit.

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